3D-Kiemen, damit Menschen unter Wasser kontinuierlich atmen können

Dank des japanischen Designers und Forschers für Biomimikry Jun Kamei treten wir in eine neue Unterwasser-Ära ein. Letzteres hat in der Tat Ausrüstung geschaffen, die für Tauchbegeisterte sehr nützlich ist. Insbesondere handelt es sich um künstliche 3D-Kiemen, die uns helfen sollen, unter Wasser weiter zu atmen.

Da der Rhythmus des Lebens auf der Erde auf lange Sicht ziemlich ermüdend sein kann, haben wir alle zu der einen oder anderen Zeit davon geträumt, wie Fische unter Wasser zu leben; in einer „Dimension“ ohne Lärm und ohne Stress.

Wir glauben auch, dass Jun Kamei, der derzeit an der Universität von Tokio arbeitet, von dieser Idee inspiriert wurde, seine Kreation zu verwirklichen. Im vergangenen Monat stellte der Forscher seine Erfindung am Imperial College London vor.

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Jun Kamei nannte seine Erfindung Amphibio. Laut dem Schöpfer ist es eine Kopplung zwischen einem Konzept und einem funktionierenden Prototyp. Die Ausrüstung wurde durch 3D-Druck erhalten und soll auf die gleiche Weise wie die Fischkieme funktionieren. Mit anderen Worten, es ist ein Gerät, das Sauerstoff einfängt und es dem Benutzer ermöglicht, unter Wasser zu atmen. Laut Jun Kamei wird dieses Gerät sehr nützlich sein, wenn die Welttemperatur ein unerträgliches Niveau erreicht und der Meeresspiegel erheblich gestiegen ist.

Tests zufolge hätte das Gerät effektiv einen höheren Sauerstoffgehalt als der von der Tuba oder der Sauerstoffflasche bereitgestellte. Es ist daher praktischer zum Tauchen. Diese Erfindung basiert vollständig auf dem Mechanismus der Fischkiemen. Mit anderen Worten, Amphibio extrahiert dem Wasser Sauerstoff. Die gute Nachricht ist, dass diese künstlichen Kiemen im 3D-Druck hergestellt werden. Auf der Designebene werden sie in Form von Kombinationen angeboten.

So wird Amphibio in drei Aufsteckmodulen angeboten, die mit einer schalenförmigen Maske verbunden werden. Der Anzug saugt das Wasser auf und behält dann den Sauerstoff, um ihn zur Maske zu tragen. Dann wird dieselbe Maske das CO2 zurückweisen.

Darüber hinaus setzt der Anzug dank seines Systems zur Überwachung des Sauerstoffgehalts den Träger in keiner Weise dem Risiko des Ertrinkens aus. Die Sauerstofferneuerung erfolgt auch durch die Membran der Kiemen, wodurch das infiltrierende Wasser infiltriert werden kann.

Derzeit werden an diesem Gerät noch einige Änderungen vorgenommen, da es bestimmte Einschränkungen aufweist. Jun Kamei glaubt, dass diese Bedenken sehr bald behoben werden können. Bis zum Abschluss des Projekts plant der Erfinder, es in einem Aquarium mit menschlichen Meerschweinchen zu testen. Jun Kameis Ziel ist es insbesondere, die Punkte zu bewerten, die noch an der Ausrüstung verbessert werden müssen.

[einbetten] https://youtu.be/LRdJAmIvA70 [/ einbetten]

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