Geheimnisse in der Wohnung, die seit den 1940er Jahren nicht mehr bewohnt wurde

Das Lesen literarischer Werke zeugte von Wissen

Das lesen von Literatur war der Maßstab der Belle Époque-Zeit in Frankreich. Die Häuser der gesellschaftlichen und kulturellen Elite sind seit jeher mit den besten Kunstwerken der Welt gefüllt. Zweifellos organisierte Marthe de Florian auch Abende mit renommierten Künstlern und Romanautoren die sie als Gäste begrüßte. Es fanden also nicht nur wilde, zügellose Partys in der Wohnung statt, sondern auch Abende, in denen Literatur im Vordergrund stand.

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Und wie wir bereits erfahren haben, war auch sie in allen Bereichen der Literatur auf dem neuesten Stand. Es war damals mehr als wichtig, dass man als Edelprostituierte genau so angesehen war, wie eben die Gattin eines hohen Beamten. Daher waren diese Damen sehr belesen und umgaben sich mit Schriftstellern und Wissenschaftlern. Nach außen hin waren sie die perfekten Frauen, die weltoffen und interessiert an allen wichtigen Themen waren.

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